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| Janette Bohms | ein paar Bilder | Örls & Wörls | fangemplate |
| collage no comment | Tansania live | ||
| No2...don´t forget the revolution |
Anmerkung:
Die Monotonous Monks, das unvergleichliche Phänomen in der hiesigen Musikszene. Eine Vielzahl des Publikums vergleicht die Musik mit Größen wie Eric Clapton, Carlos Santana, Hooters & Bob Dylan. Gewisse Einflüsse von John Lee Hooker, Free, Humble Pie und Patti Smith, auch streckenweise B.B.King und Led Zeppelin sind ebenfalls nicht ganz von der Hand zu weisen. Es könnte irgendetwas zwischen Rock und Blues sein, oder vielleicht auch ganz etwas anderes, aber auf jeden Fall Unben. Es wäre auch ganz einfach als Punkjazz zu bezeichnen? In den letzten zwanzig Jahren seit der Gründung der Band hat sich mit Bestimmtheit musikalisch einiges verändert. Trotzdem sind Sie ihrer Entwicklung und musikalischen Facon ziemlich stetig monotonous ("einfältig") treu, was durchaus als positiv zu bewerten ist. Und vor allem "predigen" sie ihre Musik mit so einer Eleganz, als wäre es einStundengebet bei den Mönchen ("monks"). Nie akribisch einstudiert, aber auf ihre Art und Weise einfach perfekt. Selten hat man wohl eine Amateurband gehört, die sich einfach auf die Bühne stellen könnte und frei weg improvisieren.
Dem
Publikum sei jedoch an dieser Stelle verraten, dass dies bei einem
Konzert einiger lauten Überredungskünste bedarf. Eines dieser
Stücke, die nur ein Grundschema vorgeben und sonst nur von der Eigendynamik der jeweiligen Stimmung der
einzelnen Musiker lebt, hat die Band mit "Tarantulla" bezeichnet. Es ist also jedem zu
raten, die Band fleißig zu animieren. Aber was soll man noch groß Worte
verlieren, wer die Jungs nicht live erlebt hat, hat auf jeden Fall etwas versäumt. Bleibt
eigentlich - für Interessierte - nur noch zu erwähnen, dass die Bandmitglieder aus Wiesau,
München, Nürnberg und Halle (Stand 2001)
sich ziemlich unregelmäßig - nur alle drei bis fünf
Wochen (manchmal auch länger) zum Proben treffen. Auf Solopfaden
waren sie schon in diversen europäischen Ländern unterwegs;
der Fankreis reicht denn auch von Cork (Irland) bis Omsk
(West-Sibirien), von Bergen (Norwegen) bis Salerno (Italien).Ein paar
"monksmusik"-begeisterte in Lissabon (Portugal), Akseki / Istanbul
(Türkei) und Patan / Katmandu (Nepal) Stand 2005. Es ist nur zu
empfehlen
sich einmal mehr Kultur anzutun und dabei vielleicht die Band zu
animieren, mal ohne Programm "live on stage" zu improvisieren. Denn ich
bin der Meinung, das ist etwas, was ihnen so schnell keiner nachmacht ...
... und die Halloween-Jam-Sessions sind eine gute Gelegenheit.